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1939 ff
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   Chronik der Leonhardischützen: 1939 ff

1939 wurde der Schützenverein aufgelöst und 1944 die "Berittenen Bauernschützen Irrsdorf" mit den Statuten einer Schützengilde neugegründet.
Der Verein hat Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre schwere Zeiten durchzustehen, weil das Interesse für diesen Verein immer mehr nachließ und im Jahre 1969 der damalige Hauptmann Johann Rinnerthaler verstarb. Erst mit der Wahl des neuen Hauptmannes Josef Bründl im Jahre 1969, konnte sich der Verein in kleinen Schritten wieder festigen und neue aktive Mitglieder gewinnen. Unter der Führung von Hauptmann Josef Bründl, der die Vereinsleitung bis 1991 inne hatte, sowie dessen Nachfolger Ludwig Rosenlechner (1991 - 2004), erlebten die Leonhardireiter und -schützen viele Höhepunkte: 1972 das 35-jährige Bestandsjubiläum mit Fahnenweihe und Neueinkleidung; 1977 - 1978 Bau eines vollautomatischen Armbrustschießstandes mit sieben Schießplätzen im Wirtschaftsgebäude des Gasthofes Fischwenger (leider kam es 1989 zur völligen Einstellung des Schießbetriebes und in der Folge zur Abtragung der Anlage).

1986 feierten die Leonhardireiter und -schützen zu Irrsdorf ihr 50-jähriges Gründungsfest, verbunden mit einer Neueinkleidung, an dem über 40 Schützen- und Trachtenvereine teilnahmen. Darüber hinaus gab es zahlreiche große Ausrückungen ins In- und Ausland. Dazu zählen die Reisen 1974 nach Düsseldorf, 1979, 1984 und 1994 nach Menden im Sauerland.
Diese Ausrückungen waren und sind wesentliche Elemente für die Vereinszusammengehörigkeit und führten letztlich dazu, daß sich die Anzahl der aktiven Mitglieder von 1972 bis 1980 auf 70 Mann erhöhte.

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